
Dass sich der Deutschen vermeintlich größter Schriftsteller aufs Briefeschreiben verstand, ist ausreichend belegt. Doch war Johann Wolfgang von goethe nicht nur groß im Verfassen von Briefen, er hat auch jede Menge Post empfangen. Heute würde man vielleicht von Fanpost sprechen, doch gab es diesen Begriff zur damaligen Zeit noch nicht.
Desungeachtet stellt das Weimarer Literaturarchiv Briefe und deren Beigaben aus.
Fast täglich habe der Dichter Briefe empfangen, die oft begleitet waren von Büchern, poetischen Manuskripten, Kupferstichen, Münzen, Medaillen und Mineralien, teilte das Archiv am Dienstag mit. wie die TLZ berichtet.
Sicherlich eine spannender Ausstellung, die allerdings nur zehn Tage zu sehen sein wird.