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E-Books
von Roderic Schuchart am 03.04.08

© Bombardier
Wenn sich an der gegenwärtigen Situation mit der zunehmenden Piraterie im Internet nichts ändert, werden Buchautoren über kurz oder lang dazu gezwungen sein, mit dem Schreiben aufzuhören. Diese düstere Prognose gibt die britische Society of Authors am Montag auf der Internetseite Times Online. Die Vereinigung, die mehr als 8.500 professionelle britische Schriftsteller und Autoren repräsentiert, sieht den buchhandel in eine ähnliche Überlebenskrise gedrängt wie sie die Musikindustrie bereits seit geraumer Zeit erlebt.
Um ehrlich zu sein, wundert mich diese Tendenz dann doch sehr. Denn wer an einem kompletten Buch interessiert ist, der wird wohl kaum eine elektronische Variante aus dem Netz ziehen. E-Books hin, E-Books her: Aber dass dieser Trend wirklich so eine Gefahr darstellt, wie in den Schreckensszenarien kann ich nur schwerlich glauben.
Was meinen Sie? Liest jemand tatsächlich ganze Bücher online? Und würden Sie in diesem Kontext auf illegale Downloads zurückgreifen? Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.
Permalink: Trend zu illegalen Literatur-Downloads
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Wong
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