Nur vier Stunden pro Woche arbeiten und dann noch 40.000 US Dollar monatlich verdienen? Wie das gehen soll, verrät Autor Timothy Ferriss in diesem Buch. Werbeexperte Bernd Röthlingshöfer hat darüber gebloggt. und vermutet, dass den Autor der der Bestseller in die komfortable Lage gebracht hat.
"Fun things happen when you earn dollars, live on pesos and pay in rupees."
Indessen besteht das Erfolgsrezept von Ferriss viel eher darin, Arbeitsgänge Outzusourcen – und zwar an einen persönlichen Assistenten im Billig-Lohn-Land Indien. Ob das ethisch so korrekt ist? Und ob das, was da für einen Amerikaner gar kein Problem darstellt, für einen Deutschen aufgrund der Sprachbarriere nicht durchaus zum Problem werden kann? Wahrscheinlich ist das der Grund warum das Buch von Timothy Ferriss "The 4-Hour-Workweek" bislang noch nicht auf Deutsch erschienen ist.