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Bücher schreiben
von sehpferd am 07.08.09

© chez_sugi
Nun allerdings hat sie einen "richtigen" offiziellen Verleger für ihr neues Buch gefunden, was mir mal wieder sagt: Schreiben, schreiben, schreiben - und es dann einfach einmal zu veröffentlichen - das Internet macht es ja möglich.
Autoren können sich heute selten auf den Standpunkt stellen: "Hoppla, da bin ich, hier sind meine tollen Werke - nun verlegt sie mal". Es ist im Kleinen wie im Großen so, dass man erst geben muss, bevor man nehmen kann, altmodisch ausgedrückt: "Erst dienen, dann verdienen".
Wer sich fragt, ob es sich lohnt, Bücher zu schreiben oder auch nur Zeitungsartikel zu verfassen, der wird nicht weit kommen mit seiner Tätigkeit. Das Geld fließt spärlich, und auch mit dem Ruhm ist es nicht weit her: Nur wenige Namen erreichen die Bestsellerliste - und die meisten Autoren belieben auf ewig namenlos.
Wer für Zeitungen oder Internetpublikationen schreibt, wird auch dies wissen: Nur die wenigsten Leser kennen den Namen des Autors - ja, viele Zeitungsabonnenten kennen nicht einmal den Namen des Chefredakteurs. Nun, wenn der schon ohne Ruhm bleibt, wie soll es dann erst uns ergehen?
Permalink: Lohnt es sich, ein Buch zu schreiben?
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Wong
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Kommentar von:
Andersreisender
(09.08.09 12:46 Uhr)
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Aber das Belegexemplar macht sich im Bücherschrank gut und mir hat's einen riesen Spaß gemacht :-)