Literatur und Drogen

Literatur und Drogen
© andreas hagerman

Literatur und Drogen – ein wahrlich beliebtes Thema, insbesondere bei den jüngeren Lesern. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als Teenager bestimmte Stellen von Hesses "Steppenwolf" verschlungen habe, mich in "alice im Wunderland" verliebte und Walter Benjamins Haschisch-Buch ebenso hoch schätzte wie den guten Friedrich Glauser oder Jean Cocteau (letztere allerdings ein wenig später).

Die "Welt" war so frei, das gute alte Drogen-Thema noch einmal aufzuwärmen und neu zu arrangieren und wieder macht es Spaß zu lesen, wer so alles "drauf" war. Überraschend ist das nicht, denn sowohl Baudelaire, als auch Benn, Trakl und Novalis gehören in diesem Bereich zu den "üblichen Verdächtigen".

Doch interessanterweise stellt der Verfasser die Drogenerlebnisse in den Dopingkontext. Dazu kommt ein vortrefflicher Link zu Literaturport, wo sich dann auch Brussig, Tanja Dückers und andere Zeitgenossen outen.

Das wollten wir doch schon immer mal wissen, oder?


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