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von Roderic Schuchart am 09.04.08

© habi
Der 1958 in Göttingen geborene Goldt habe als Kolumnist der Zeitschrift «Titanic», Essayist und Prosakünstler den deutschen Alltag bis «zur Kenntlichkeit entstellt», hieß es zur Begründung. Mit seinem Witz, Scharfsinn und ästhetischen Urteilsvermögen sei er dem Sprachkritiker Karl Kraus (1874-1936) vergleichbar.
Wahrlich große Schuhe, in denen der ehemalige foyer Des Arts Sänger nun gehen darf, denn die vorherigen Preisträger waren Alexander Kluge, Thomas Brasch, Heiner Müller, Martin Mosebach und zuletzt Wilhelm Genazino.
Da kann man sich nur wundern aber durchaus auch gratulieren.
Permalink: Kleist-Preis für Max Goldt
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Wong
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