
Die Zeiten, in denen das Lesen eines Buches an Einband, Papier und Druckerschwärze gebunden war, sind nun schon seit einigen Jahren vorbei. Und sieht man, mit welchem Erfolg Amazon seinen Lese-iPod "Kindle" verkauft, so kann man schon jetzt ein Ende des klassischen buchs prophezeien.
Gemach, gemach: So weit sind wir noch nicht. Doch beachtlich ist es schon, wenn man bei WInfuture liest:
Im November 2007 brachte der Online-Einzelhändler Amazon in den USA mit Kindle ein portables Lesegerät für elektronische Bücher auf den Markt, das von vielen auch gern als "Bücher-iPod" bezeichnet wird. Offenbar kann der Hersteller die hohe Nachfrage nicht befriedigen.
Dabei kostet "Kindle" satte 399 US-Dollar, kann sich dafür aber auch mit dem Internet verbinden und dort neue Bücher herunterladen. Auch Tageszeitungen können über das "Whispernet" abonniert werden, das auch den Zugriff auf Wikipedia ermöglicht.
Ein praktisches Tool für alle Lesefans, wenn auch ein bisschen teuer.
Kann mir gar nicht vorstellen, dass es wirklich jemanden gibt, der sich so etwas zulegt.