Fauler Buchstabenzauber?
abgelegt im Archiv Bücher schreiben am 26.08.08

© Cathy, Sam, Max and Mai
Nicht nur manch wenig "fairer Verlag"
kann den Traum vom eigenen Buch zum finanziell äußerst unbefriedigenden Ausflug werden lassen - auch bei der Arbeit mit (selbsternannten) Literaturagenten können NachwuchsautorInnen an den oder die Falsche(n) geraten.
Im Literatur-Café findet sich ein Artikel über die nicht ganz uneigennützigen Praktiken einen adeligen Repräsentanten, der seine Dienstleistungen als Literaturagent offeriert und eine nicht weniger aufschlussreiche, sich daran anschließende lebhafte Diskussion via Kommentarfunktion, die die im Text angerissenen Zweifel an dessen Berufs-Tätigkeit zu bestätigen scheint. Um noch rechtzeitig vor Vertragsunterzeichnung mögliche schwarze Schafe unter Literaturagenten und Literaturagenturen zu erkennen, ist in jedem Fall ein Blick in diese Liste lohnenswert.
Bei Litscage findet sich übrigens eine Datenbank von Literaturagenten und freien Lektoren.
Unter Umständen lohnt sich auch eine Beratung bei mediafon, hier steht man Schriftstellerinnen und Schriftsteller in allen Berufsfragen zur Seite. Für Nicht-verdi-Mitglieder kostet die telefonische Beratung pro angefangener Viertelstunde EUR 12,50 zzgl. MwST.
Wer sich direkt ohne Umwege auf die Verlagssuche machen will, ist bei Verlage finden gut aufgehoben.

© Cathy, Sam, Max and Mai
Permalink: Fauler Buchstabenzauber?
Tags: Literaturagenturen Literaturagenten mediafon Nachwuchsautoren
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