Die Deutsch-Israelischen Literaturtage

Die Deutsch-Israelischen Literaturtage
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60 Jahre Israel – das ist sicherlich ein Grund zum Feiern. Und entsprechend wird der kleine Staat in Berlin sowohl mit den Deutsch-Israelischen Literaturtage als auch der Filmretrospektive "Israelisches Kino" gewürdigt. Auf der Webseite der Berliner Literaturkritik erfahren wir Näheres:

Von Freitag bis Sonntag (11.-13. April 2008) treffen sich Autorinnen und Autoren der jüngeren Generation beider Länder wie Eshkol Nevo, Ron Leshem oder Katja Lange-Müller und Ulrich Peltzer. Sie wollen in Lesungen und Diskussionen den politischen und kulturellen Wandel reflektieren, "der die nach wie vor komplexen deutsch-israelischen Beziehungen prägt", wie das goethe-Institut betonte, das die Literaturtage gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet.

Besonders spannend finde ich, dass das Alltagsleben in Deutschland und Israel im Mittelpunkt steht und wir viel über das Leben in Tel Aviv aber auch anderen israelischen Städten erfahren können. Sicherlich eine lohnenswerte Veranstaltung.


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